Mag. Dr. Prof. Gerhard Schmid, Bezirksvorsitzender, Gemeinderat, Landtagsabgeordneter

SPÖ Hietzing

Wolkersbergenstraße 170

1130 Wien
+43 (0)1 534 27 1130

Persönliche Daten:
Jahrgang 1960, verheiratet

Berufliche Laufbahn:
Lehramtsstudium an der Berufspädagogischen Akademie
Nebenberuflich Diplomstudium der Politikwissenschaft und Pädagogik
Anschließend Doktoratsstudium der Politikwissenschaft an der Universität Wien
1981 bis 1997 Berufsschullehrer in Wien
Danach 3 Jahre lang Vizedirektor einer großen Wiener Berufsschule
2000 bis 2007 Abteilungsleiter und Direktor am Pädagogischen Institut des Bundes in Wien. Nach dem Übergang dieser Institution in die neugeschaffene Pädagogische Hochschule kurze Tätigkeit als Professor.
2007 Berufung in das Kabinett des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie
Seit Dezember 2008 Mitarbeiter im Kabinett von Bundeskanzler Werner Faymann im Bundeskanzleramt in WienLehramtsstudium an der Berufspädagogischen Akademie
Von Jänner 2015 bis 2. Juli 2015 Stellvertretender Kabinettchef des Bundeskanzlers

Von  Juli 2015 bis 3. Juni 2016 Bundesgeschäftsführer der SPÖ

Seit 24.11.2015 Mitglied des Wiener Gemeinderates und Landtags

Autor zahlreicher Publikationen und regelmäßige Lehrtätigkeit an der Universität Wien

Politische Laufbahn:
1976 bis 1982 Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Hietzing
Engagement in der Sektion 1 und in verschiedenen sozialdemokratischen Organisationen
Seit 1993 Mitglied im Bezirksparteivorstand
Von 1997 bis 2. Juli 2015 SP-Bezirksrat in  Hietzing
Seit April 2011 Bezirksparteivorsitzender

Mitglied des SPÖ- Bundesparteivorstandes

Seit Juni 2019 Bundesbildungsvorsitzender der SPÖ

 

Außerdem:
Präsident der Volkshochschule Hietzing
Mitglied des Kuratoriums der Wiener Symphoniker

 

Warum ich politisch aktiv bin

Der Sinn sozialdemokratischer Politik ist klar: Es geht darum den Menschen ein sicheres und besseres Leben zu ermöglichen. Wir stehen für die individuelle Freiheit des Einzelnen in einem sozialen Zusammenhang (Otto Bauer). Verbunden mit der Freude am Gestalten ist dies auch der Grund für mein politisches Engagement. Bruno Kreisky hat einmal treffend gemeint: „Man muss die Menschen mögen“. Dieser zeitlose Grundsatz gilt für alle Ebenen der Politik, vom Grätzel bis zur europäischen Dimension !